Fukushima wurde in Wirklichkeit durch eine Atomwaffe »unter falscher Flagge« zerstört?

    • Fukushima wurde in Wirklichkeit durch eine Atomwaffe »unter falscher Flagge« zerstört?

      Hat es in Japan gar kein Erdbeben der Stärke 9,0 gegeben? Neuer Bericht behauptet: Fukushima wurde in Wirklichkeit durch eine Atomwaffe »unter falscher Flagge« zerstört
      Ethan A. Huff


      Was wäre, wenn das angebliche Erdbeben der Stärke 9,0 oder mehr vom 11. März 2011 vor der Ostküste Japans und der anschließende Tsunami, der das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zerstörte, in Wirklichkeit ein vorsätzlicher Angriff unter falscher Flagge war, bei dem Atomwaffen eingesetzt wurden? Der freie Journalist Jim Stone liefert schlüssige Belege dafür, dass die offizielle Darstellung der Katastrophe ein Schwindel ist, um einen konzertierten Angriff auf Japan – möglicherweise als Antwort auf das japanische Angebot, dem Iran angereichertes Uran zu liefern – zu vertuschen.



      Ein tatsächliches Erdbeben der Stärke von über 9,0 hätte ganz Japan dem Erdboden gleichgemacht

      tellen Sie sich zunächst einmal die zerstörerische Kraft eines tatsächlichen Erdbebens der Stärke 9,0 vor – was etwa 100 Mal stärker wäre als das Hanshin-Erdbeben der Stärke 6,8, durch das 1995 die Stadt Kobe, die 12,5 Meilen (circa 20 Kilometer) vom Epizentrum entfernt lag, weitgehend zerstört wurde und bei dem 6.400 Menschen den Tod fanden. Hätte das Erdbeben vom 11. Märztatsächlich die Stärke 9,0 gehabt, so wäre im Umkreis von 1.000 Meilen (circa 1.600 Kilometer) vom Epizentrum kein Stein auf dem anderen geblieben – und doch gab es in der Stadt Sendai, die nur rund 48 Meilen (knapp 80 Kilometer) vom Epizentrum entfernt liegt, kaum nennenswerte Gebäudeschäden.
      Tatsächlich waren nur in den vom Tsunami betroffenen Gebieten, und dazu gehört das Kernkraftwerk Fukushima, erhebliche Zerstörungen zu verzeichnen. Abgesehen von den immensen Schäden, die der Tsunami an dem Kernkraftwerk hervorgerufen hat – in anderen, nahe dem Epizentrum gelegenen Städten und Gemeinden, die nicht vom Tsunami getroffen wurden, verursachte das Erdbeben kaum größere Beschädigungen, was die Vermutung nahelegt, dass das Erdbeben auch nicht annähernd eine Stärke von 9,0 aufwies. Laut Stones Untersuchung ergaben einige Messungen eine Stärke von höchsten 6,67 für das Erdbeben vor der Küste Japans, während der nachfolgende Tsunamis tatsächlich eine Wucht aufwies, die bei einem Beben der Stärke 9,0 aufgetreten wäre.

      In vom Tsunami getroffenen Ortschaften und Städten schien man sich der drohenden Gefahr nicht bewusst
      Noch ein weiterer Faktor sollte berücksichtigt werden: In den vom Tsunami betroffenen Ortschaften und Städten war man sich anscheinend bis wenige Minuten, bevor dieser auf die Küste traf, der drohenden Gefahr überhaupt nicht bewusst. Wenn es tatsächlich ein Erdbeben von 9,0 gegeben hätte, wie behauptet wird, so hätte es in diesen Gebieten nicht nur enorme Schäden gegeben, sondern die Einwohner hätten in den 40 Minuten zwischen dem angeblichen Erdbeben und dem Auftreffen des Tsunamis mit der Evakuierung des Gebiets begonnen.
      Videoclips und Fotos aus Ortschaften und Städten, die wenig später von dem herannahenden Tsunami heimgesucht wurden, zeigen, dass das Leben noch Minuten vor der Katastrophe ganz normal weiterlief. Man erkennt Menschen auf den Straßen, intakte Gebäude, alles scheint an seinem Platz, obwohl es doch angeblich Augenblicke zuvor ein Mega-Erdbeben gegeben hat.Werfen Sie selbst einen Blick auf Stones Informationen sowie auf verfügbare Bilder und Videos, und überlegen Sie, ob die offizielle Darstellung im Lichte der tatsächlichen Geschehnisse überhaupt einen Sinn ergibt.

      Die Schäden in Fukushima, besonders die am nicht in Betrieb befindlichen Reaktor 4, können unmöglich durch Überflutung oder ein Erdbeben entstanden sein
      Laut Stones Analyse sind die Schäden am Kernkraftwerk als Folge einer einfachen Überflutung oder selbst eines Erdbebens der Stärke 9,0 unvorstellbar, einmal angenommen, dass es überhaupt ein Erdbeben gegeben hat. Hochauflösende Luftaufnahmen des zerstörten Kraftwerks vom 24. Märzzeigen nicht nur, dass der Reaktor 3 trotz wiederholter gegenteiliger Behauptungen überhaupt nicht mehr zu sehen ist, sondern auch einen völlig zerstörten Reaktor 4.
      Erinnern Sie sich noch an die schwere Explosion, die sich wenige Tage nach dem Tsunami im Reaktor 3 ereignete? Diese Katastrophe, für die eine Wasserstoffansammlung verantwortlich gemacht wurde, hätte unmöglich eine Folge der Beschädigung durch Erdbeben oder Tsunami sein können, da nach dem Zwischenfall von Three Miles Island ein spezieller Notfall-Kamin für den Fall einer Wasserstoffansammlung angelegt worden war. Der Betrieb dieses Kamins erfordert keinen elektrischen Strom, er war also zur Zeit der Explosion voll funktionsfähig und hätte eine Wasserstoffansammlung entschärft.
      Und was ist mit der mysteriösen Explosion im Reaktor 4, zu der es kam, obwohl der Kernbrennrennstoff entfernt und der Reaktor angeblich nicht in Betrieb war? Selbst im schlimmsten Fall einer völligen Schmelze der Brennstäbe hätte die nachfolgende Explosion nicht so stark sein können, dass die dicken Betonwände von Reaktor 4 zerstört wurden, wie es tatsächlich geschah. Und Reaktor 4 wurde durch diese Explosion so schwer beschädigt, dass man buchstäblich mit seinem Einsturz rechnete.
      Was aber war die Ursache für diese schweren Explosionen in den Reaktoren 3 und 4? Laut Stone wurden Atomwaffen eingesetzt, um diese Strukturen zu zerstören. Eine Sicherheitsfirma namensMagna BSP soll vor der Katastrophe zahlreiche »Sicherheitskameras« in den Reaktoren installiert haben. Diese Kameras hatten ein Gewicht von über 1.000 (amerikanischen) Pfund und sahen wie Atomwaffen vom »Gun«-Typ aus.
      Wenn man nun zwei und zwei zusammenzählt, dann sieht alles danach aus, dass als Sicherheitskameras getarnte Atomwaffen eingesetzt wurden, um die Reaktoren in Fukushima in die Luft zu sprengen. Vielleicht erklärt das, warum in den Tagen nach der Katastrophe eine Informationssperre über Reaktor 4 verhängt wurde.
      Fügt man dieser Mischung nun einen nuklear ausgelösten Tsunami und ein entsprechendes Erdbeben hinzu, so hat man den perfekten Sündenbock – dass absichtlich gegen ein Atomkraftwerk vorgegangen und natürlichen Ursachen die Schuld gegeben wird.

      Bei kritischer Analyse der Fakten erscheint die offizielle Darstellung wie eine Verschwörungstheorie
      Bevor Sie diese Information als weitere verrückte Verschwörungstheorie vom Tisch wischen, nehmen Sie sich die Zeit, Stones Analyse zu studieren und über die Gesetze der Physik angesichts der Informationen aus den Medien nachzudenken. Wäre es überhaupt möglich, dass bei einem tatsächlichen Erdbeben der Stärke 9,0 in nahe gelegenen Städten, die vom Tsunami nicht getroffen wurden, kaum nennenswerte Schäden entstanden? Warum hat die Tokio Electric Power Company (TEPCO) entscheidende Informationen über Reaktor 4 so lange zurückgehalten? Und warum gab es so starke Beschädigungen durch vermeintliche Explosionen, die diese rein physikalisch gar nicht hätten hervorrufen können?
      Diese und andere Fragen nähren Zweifel in Bezug auf die offizielle Darstellung über Erdbeben und Tsunamis in Japan. Die Gründe, warum jemand einem anderem bewusst eine solche Katastrophe zufügen würde, sind natürlich ein ganz anderes Thema, aber dass diese Katastrophe bewusst herbeigeführt wurde, ist eine Möglichkeit, die jeder kritisch Denkende in Erwägung ziehen sollte.
      __________
      Quelle:
      Abel Danger
    • Fukushima und die Erdbeben-Lüge: Das japanische 9/11 heißt 3/11





      Es kostete sie 300 Jahre und Billionen von Dollar, um ein Theater der Finsternis zu bauen, doch das Licht von nur einem Zündholz kann es niederbrennen. Lassen Sie dieses Licht nicht erlöschen.
      Fukushima – dies ist Japans 9/11 — alles stützt sich auf offizielle Aufzeichnungen und Beweise, die nicht zum Schweigen gebracht werden können. Alles ist so belastend wie Gebäude 7 unmittelbar nach 9/11, es ist aber viel wichtiger, und die Tatsache, daß sogar ein großer Teil der 9/11-Kritiker diesen Bericht meidet, zeigt Ihnen einfach nur, wie tief die Verschwörung geht.
      Es ist wichtig, diesen Bericht zu verlinken, zu kopieren und ihn auf anderen Internet-seiten zu veröffentlichen, weil E-Mails zensiert werden und die Menschen durch eine E-Mail nicht hierher finden werden. Er wird auch von Seiten wie Above Top Secret und Godlike Productions gelöscht werden, und wenn er nicht auf anderem Wege verbreitet wird, haben die Eliten die Möglichkeit, anderswo eine ähnliche Katastrophe zu schaffen, vielleicht in Ihrer Nähe.

      1. Reaktor 3 fehlt komplett, was bedeutet, daß die Presse und jeder, der irgendetwas zum Thema Druck, Temperatur, Sicherheitshülle, ect. erklärt hat, was Reaktor 3 nach dem 14. März betrifft, lügt — und die Menschen müssen darauf achten, weil sonst, wenn der Öffentlichkeit das Ausmaß der Lügen über das, was dort vor sich geht, nicht klar wird, die Möglichkeit besteht, daß sich so etwas wiederholt.
      2. Reaktor 4 ist das von Sprengstoffen zerstörte Gebäude 7. Reaktor 4 war enttankt worden und sein interner Edelstahlmantel wurde gerade ersetzt, und dennoch riß die Sicherheitshülle. Das ist ein schlagender Beweis, denn ein leerer Reaktor ist inert und kann keine Explosion erzeugen, und dennoch gab es bei Nr. 4 eine Explosion, die so gewaltig war, daß der Bau zerstört wurde und der Einsturz drohte.
      Überhitzte offene Lagerbecken können keinen Wasserstoff erzeugen, da in einem offenen Lagerbecken das Wasser bei 100 Grad Celsius kocht, und nicht mit 2.000 Grad Celsius unter Druck stehen kann, um durch den Verlust von Sauerstoff seinen Wasserstoff an die Zirkonverkleidung in den Brennstäben freizugeben. Die Stäbe suchen sich zuerst den freien Sauerstoff in der Luft und verbrennen, lange bevor sie den Sauerstoff in irgend-welcher Feuchtigkeit beanspruchen.
      Brennstäbe enthalten nur 20 Prozent spaltbares Material, und konnten im Lagerbecken daher nicht die „prompte Kritikalität“ erzeugen, von der Arnie Gundersen, „der qualifizierteste Ingenieur für Nukleartechnik der Welt“, gesprochen hat. Dieser Bericht enthält eine Untersuchung von Arnie Gundersens Vergangenheit, die belegt, daß er ein Betrüger ist, der verheimlicht, wie groß die Katastrophe von Fukushima ist.
      Er macht Aussagen, die den Gesetzen der Physik widersprechen und die ausblenden, was dort wirklich geschah, denn sollte es allgemein bekannt werden, würden ernste Fragen gestellt werden. Wann haben Sie Gundersen über einen völlig fehlenden Reaktor reden gehört? Das Verschwinden von Nr. 3 wurde durch IRGENDETWAS verursacht. Er wog über eine Million Pfund, wo ist er hin?
      Die Kuppel von Reaktor 4 wurde zum Enttanken entfernt. Bilder von Drohnen beweisen es. Dies räumt die Gerüchte über die Explosion von Einheit 4 beiseite. Einige Leute haben gesagt, daß dieser Reaktor heimlich in Betrieb war, um Plutonium anzureichern. Das obere Foto beweist, daß er wie angegeben demontiert wurde, um die Verkleidung zu ersetzen. TEPCO gibt sich große Mühe, die Explosionen zu erklären, vor allem in Reaktor 4, weil es sie tatsächlich gab, so daß eine Erklärung nötig ist.
      Als Ergebnis geben sie Gründe an, die nicht möglich sind, nur um etwas zu sagen. Sie müßten diesen Beitrag lesen und sich die Sache aus der Perspektive von Arava ansehen. (Arava ist ein Stadtteil um Dimona in Israel)
      3. Die Zerstörung der Anlage ist so schwer, daß sie nur mit Atomwaffen hätte erreicht werden können. Wasserstoff erzeugt eine nicht-ideale Verpuffung. Er kann Beton nicht in Staub verwandeln. Versiegelt kann er hohen Druck erzeugen, doch das Metalldach auf sämtlichen Sicherheitshüllen hätte die Entlastung bewirken sollen und das einzige sein dürfen, was zerstört wurde.
      Es erfordert einen Sprengstoff mit erhöhter Sprengkraft, um Beton vom Bewehrungsstahl zu lösen — eine Druckwelle, die um ein Vielfaches schneller ist als Überschall. Dies bedeutet, daß das, was in Fukushima geschah, nicht die Explosionseigenschaften hatte, die in die „offizielle“ Geschichte passen.
      Falls Sie es auf dem hochauflösenden Foto der zerstörten Anlage nicht entdeckt haben: ich nahm ein Auto, das in den Überresten herumlag und platzierte es auf eine der gesprengten Wände bei Reaktor 3, was klar darauf hinweist, daß die Wände mindestens 4,5 Meter (15 feet) dicke Stützen hatten.
      Die Sicherheitshüllen in Fukushima wurden nach dem „Mark 1“-Design gebaut, lagen aber über den „Mark 1“-Anforderungen, was eine gängige Verbesserung war (auf den Bildern, die als Referenz dienen, ist es offensichtlich). Es ist wahr, daß Gasexplosionen sehr zerstörerisch sein können, aber nur in Anlagen, die nicht konzipiert wurden, um ihnen standzuhalten. Selbst die einfache „Mark 1“-Sicherheitshülle lag um ein Vielfaches über dem Möglichen, der schlimmsten Wasserstoffexplosion standzuhalten.
      4. Die in Arava (Arava ist keine Stadt, sondern ein Stadtteil rund um Dimona) ansässige Sicherheitsfirma Magna BSP installierte in diesem Jahr in der (den) Reaktor-Sicherheitshülle(n) als Überwachungskameras getarnte Kernwaffen (eine oder mehrere).
      Ihre „Überwachungskameras“ wogen über 450 kg (1,000 pounds) und entsprachen von der Größe kanonenförmigen Atomwaffen. Als Grund für die seltsame Form, das enorme Gewicht und die riesigen Abmessungen der Kameras gab Magna BSP an, daß es stereo-skopische Kameras wären. Eine stereoskopische Kamera könnte auf einem Flugplatz plausibel sein, wo die Kamera eine Tiefenwahrnehmung braucht, die kilometerweit reicht, aber nicht in Innenräumen, wo die Brennweiten kurz sind.
      Andere Hersteller haben Geräteeinheiten mit Brennweiten für Innenbereiche, die nur doppelt so groß wie gewöhnliche monokulare Überwachungskameras sind. Eine kilo-meterweit reichende Tiefenwahrnehmung könnte auch mit zwei separat montierten Kameras erreicht werden, die nur ein paar Pfund wiegen; die 450 kg sind ein untrügliches Zeichen.
      Warum dieses riesige Ding, wenn auch kleinere Atomwaffen möglich sind? Atomwaffen produzieren immer eine bestimmte Menge an Wärme, und bei einem kleineren Design wäre es offensichtlich, daß die „Kamera“ warm wäre, selbst wenn sie ausgeschaltet in einem Regal liegt. Dies würde dazu führen, daß Fragen gestellt werden, besonders in einem Kernkraftwerk. Die enorme Größe und das Gewicht halfen, die Zerfallswärme zu verbergen.
      . . . . . . . . . .9/11, 3/11? Sehen Sie ein Muster? Hoffentlich gibt es kein X/11.
      Das Beben war nicht, was uns gesagt wurde
      Das Beben war eine große Lüge mit einem politischen Ziel. Jetzt gibt es sogar weitere Beweise, und sie gehen über die verlinkte japanischen Tabelle hinaus. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind.
      Das ist das am Anfang dieser Zusammenstellung aufgeführte Datum (15. März), und es gibt sehr viele Leute, die das nicht sehen wollen, und die sich nicht bis zum Ende des Berichts durcharbeiten wollen, wo das Datum des Ereignisses steht; eine Tatsache, die offensichtlich sein sollte, weil der Hauptseismograph in diesem Bericht zeitlich auf das Beben datiert ist und mit den niedriger aufgelösten Seismogrammen in dieser großen Zusammenstellung übereinstimmt.
      Diese seismischen Daten sind der unwiderlegbare Beweis — ich habe aber etwas Besseres. Ich analysierte die gefälschten Kurven, die der kartographische Dienst USGS veröffentlichte, und danach schrieb ich diese sehr traurige Geschichte, wie es wirklich war, nicht, wie Sie es in dem Video sehen. Berücksichtigen Sie, daß die genauen Geschwindigkeiten von herumfliegenden Trümmern nicht akkurat bestimmt werden können, aber diese Geschichte wird den vom kartographische Dienst USGS heraus-gegebenen Zahlen zumindest nahe sein.
      Die Leute in der Redaktion sind nicht gestorben — diese Geschichte erzählt, was passiert wäre, wenn die USGS-Diagramme wahr wären.
      Atsuo, Airi und Akiyoshi waren die besten und engagiertesten Leute der NHK-Redaktion in Sendai, Japan. Akiyoshi liebte Airi und Atsuo war derjenige, der sie einander vorstellte. Leider starben alle drei bei dem Beben. Akiyoshi erlitt schwere Schnitt-verletzung und verblutete, als er mit 70 km/h (44 mp/h) auf einen hinter ihm stehenden Bildschirm aufschlug und dann durch ein Loch in einer eingestürzten Wand geschleudert wurde.
      Airi nahm so ziemlich den gleichen Weg und starb neben ihm in den Trümmern. Atsuo flog durch die offene Tür hinter ihm, stürzte dann durch ein Fenster und wurde zer-quetscht, als er auf der Straße in einer großen Erdebenspalte landete, die sich über ihm schloß. Andere in der Redaktion starben ebenfalls, aber ich habe mir keine Namen für sie ausgedacht. Zumindest starben sie nach den offiziellen USGS-Diagrammen. Der Laser-drucker wurde nie gefunden, aber der Tisch, auf dem er stand, landete auf den Trümmern, in Einzelteilen, wo einer der wenigen Überlebenden sein gebrochenes Bein mit einem Teil des Metallrahmens schiente.
      Die vom kartographischen Dienst USGS veröffentlichten Kurven der weniger als 800 Meter (1/2 mile) von der NHK-Redaktion entfernten Meßstation MYG012, die beweisen, daß der kartographische Dienst USGS log.
      ES GAB KEIN 9,0!

      Die USGS-Kurven sind gefälscht, das ist alles! Sehen Sie sich unten das Video des Erdbebens an, das in der Tabelle oben dargestellt wird und eine 9,0 zeigt und angeblich von einer Meßstation stammt, die nur eine halbe Meile von dem Ort entfernt ist, wo das Video aufgenommen wurde.
      Die Implikationen sind enorm. In Verbindung mit dem folgenden Video beweist das Seismogramm, daß auch die US-Regierung in einem gewissen Umfang in die Lüge über das Beben involviert ist. Das Video beweist, daß der kartographische Dienst USGS Aufzeichnungen fälschte. Einige Leute arbeiten während des Bebens sogar weiter an ihren Computern.
      Beachten Sie auch, daß die meisten Gegenstände auf den Schreibtischen bleiben, auch ein Laserdrucker auf einem billigen Tisch steht am Ende immer noch da, ect., manche Dinge fallen herunter, aber alles wird schnell wieder normal, während der englische Sprecher die ganze Zeit ein Skript über die Verwüstung liest — mit dem Engagement eines bezahlten Narren, der das, was er in einer Dauerwerbesendung sagt, nicht glaubt.
      Das Beben war signifikant, aber nur im Sinne eines Ausschlags von 6,0 — so wie es von den Seismographen aufgezeichnet wurde. Dies ist wichtig, weil es beweist, daß das mit 6,8 gemessene Erdbeben auf einer Instrumentenablesung laut Richterskala basiert. Die Verwechslung der Shindo- mit der Richterskala wird genutzt, um dies zu vertuschen. Ich wählte dieses Video, weil der Standort nachgewiesenermaßen am schlimmsten betroffen war und weil es in einer Redaktion aufgenommen wurde, deren Standort fest und bekannt ist.
      Dieses Video wird von YouTube gelegentlich gelöscht…


      Dieses Video beweist, was tatsächlich vor sich ging. Das bedeutet, es gab keine be-deutenden Nachbeben und keinen natürlichen Tsunami, und wenn sie darüber logen, worüber noch? Dieses Video ist entscheidend und wichtig, um die Wahrheit aufzudecken.
      Sicher gab es ein Beben, aber in dieser Redaktion war es nicht viel stärker als 6, wenn es überhaupt die Stärke 6 hatte. Ich entschied mich für dieses Video, weil die Redaktion in Sichtweite der Meßstation MYG012 liegt, die vom kartographischen Dienst USGS für diese Seismogramme verwendet wurden, die eine 8,8 zeigen, wie es in dieser (englischen) Nachrichtensendung erklärt wurde und wahrscheinlich aufgrund der Nähe der Redaktion zur Meßstation als Anleitung diente, um die Lüge zu frisieren.
      Hier ist die vollständige Darstellung, die der kartographische Dienst USGS herausgab. Natürlich bieten sie keine Zahlen der Meßstation MYG011, die dem 9,0-„Epizentrum“ am nächsten war, denn sie registrierte nur ein Schütteln mit einem Wert von 5,63. Ich übernehme diese Arbeit für sie. Die Karte ist unten.
      Zeigen Sie mir ein Bild von diesem Beben, auf dem Verwüstungen in nicht tsunamigeschädigten Regionen zu sehen sind?!
      Alle Bilder zeigen Tsunamischäden, das ist alles, was wir haben. Zeigen Sie mir Bilder mit Erdbebenschäden. Das Erdbeben von Kobe hatte je nach Quelle eine Stärke von 6,9 bis 7,2. Das macht dieses Beben mit einer Stärke von 9,0 einhundert mal stärker. Sendai war in der Nähe des Epizentrums und wäre zerstört worden, wenn es wirklich geschehen wäre.
      Sehen Sie sich die Bilder mit Erdbebenschäden aus Kobe an und versuchen Sie EIN ÄHNLICHES BILD in SENDAI zu finden. Versuchen Sie es. Es gibt keine. Außerhalb des Tsunami hat das Beben, das Sendai angeblich mit einem Vielfachen der Kraft des Bebens von Kobe traf, dort nicht ein einziges Gebäude zerstört. Sendai war nur 77 km (48 miles) vom Epizentrum dieser „9,0“ entfernt, was, wenn das Beben echt war, in einem Bereich von 1,600 km (1.000 miles) alles zerstört hätte. Ganz Japan wäre erledigt.
      Versuchen Sie, ein Foto von Erdbebenschäden in Sendai zu finden. Suchen Sie es in einer der Küstenstädte, die nur 40 km (25 miles) vom „Epizentrum“ liegen. Ich suchte 5 Stunden und fand, abgesehen von einigen Tanks, die bei einer Brauerei umstürzten, nicht ein einziges.
      Die Gleichung lautet: keine Bilder von eingestürzten Wolkenkratzern oder Hochhäusern = KEIN 9,0.
      Sie werden nicht einmal ein einziges Foto von einem Wolkenkratzer finden, an dem die Fenster zu Bruch gingen. Sie werden keine umgestürzten Strommasten finden, keine umgeworfenen Autos, keine entwurzelten Bäume, keine entgleisten Züge (mit Ausnahme von einem, der vom Tsunami getroffen wurde), und die Straßenschäden entsprechen sogar nur einem Beben der Stärke 5,0.
      Sie finden außerhalb der Tsunamizone kein einziges Bild von einem beschädigten mehrstöckigen Gebäude oder einem in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau. In Sendai sorgte das Beben in Lebensmittelgeschäften und Küchen für Unordnung und das ist auch schon alles.
      Und jetzt werde ich sagen, wie es meines Wissens nach gewesen sein muß.
      Ich glaube, die erfundene 9,0-Geschichte war ein getarntes Erdbeben für einen Atomtsunami im Japangraben (wo keine nennenswerten Erdbeben entstehen), der den Tsunami der Stärke 9,0 erzeugte, um Japan zu bestrafen, weil es dem Iran die Anreicherung von Uran anbot.
      Der Rest der Geschichte mit der Verheimlichung ist eine verdeckte Operation. Darauf können Sie wetten. In den Videos vom Tsunami bricht der Tsunami durch unberührte und unbeschädigte Städte, wo offensichtlich alles normal ist — und der Tsunami ist ein Angriff aus dem Hinterhalt und kein Erdbeben der Stärke 9,0. Das Beben ist eine dünne Geschichte, die durch das unverdiente Vertrauen einer leichtgläubigen Öffentlichkeit Stabilität bekommt. Und die Geschichten?
      Die CIA hat im vergangenen Jahr nicht umsonst eine Million Menschen rekrutiert. ZEIGEN SIE MIR die Beweise für ein Beben der Stärke 9,0, wenn es welche gibt. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 würde eine Fläche im Umfeld von mehr als 450 km (1.000 miles) verwüsten. So stark ist ein Beben der Stärke 9,0. Die ganze Nation sollte in Trümmern liegen, zumindest den Schäden nach zu urteilen, die das Erdbeben der Stärke 6,9 in Kobe verursachte — und dennoch gibt es im gesamten Land außerhalb der Tsunamizone kein einziges beschädigtes mehrstöckiges Gebäude, keine einzige eingestürzte Brücke, keinen einzigen in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau oder Wolkenkratzer.
      Wenn ein Bild existiert, das definitiv zu diesem Beben paßt, zeigen Sie es mir. Das einzige eingestürzte Gebäude in ganz Japan war eine alte Sozialstation in der Nähe der Meß-station MYG004, dem wahren Epizentrum.

      Sehen Sie sich diese Einzelbilder an und fragen Sie: Warum versucht niemand, zu rennen? Warum sind alle Autos friedlich abgestellt, während der Tsunami ankommt? Warum gab es keine Warnung? Warum gingen die Tsunamisirenen erst los, nachdem der Tsunami da war? Könnte es sein, daß die Menschen und die Regierung kein bedeutendes Erdbeben gespürt und gemessen hatten?
      Frage: Warum ist keine der Straßen voller Menschen, die versuchen, vor dem Tsunami zu fliehen?
      Könnte es sein, daß die Bevölkerung und die Regierung keinen Tsunami erwarteten? Die Tsunamisirenen sind erst zu hören, als er da ist, anstatt daß sie 40 Minuten vorher warnen, was die Zeit ist, die sie gehabt hätten, wenn ein echtes Beben im Meer entdeckt worden wäre. Berücksichtigen Sie das. Die Parkplätze sind voller Autos, jeder ist bei der Arbeit, niemand versucht, die Gegend zu verlassen. Ein Hinterhalt!
      Wenn die Menschen während des Bebens weiter auf ihren Tastaturen tippen, ist es offensichtlich nicht das, was uns gesagt wurde.
      Als ich die Daten für das vermeintliche Erdbeben der Stärke 9,0 überprüfte, wußte ich, daß es stattdessen drei kleine simultane Epizentren im Landesinneren gab. Das weckte von Anfang an mein Mißtrauen, daß das Beben womöglich künstlich ausgelöst wurde und als Tarnung für eine Tsunamibombe diente. Aber ich brauchte einen Grund, um zu glauben, daß ein künstliches Beben möglich wäre.
      Ich vermutete, daß entweder Japan Kernwaffen testete und der israelische Geheimdienst darauf angesetzt war und die Tests als Start für ihre Operation verwendete oder daß es Israel gelungen war, Atomwaffen in Lavaröhren und Tunnel weit unter der Erde zu schmuggeln, um Erdbeben auslösen und die Explosionen einzudämmen. Also suchte ich in der Nähe der drei Epizentren nach Tunneln und Lavaröhren und wollte sie finden, bevor ich dies schreibe. Wie sich herausstellt, ist das nicht nötig.
      Diese militärische Besprechung mit Verteidigungsminister William Cohen geht zurück auf das Jahr 1997 und zeigt, daß Cohen schon damals wußte, daß EMP-Waffen Beben auslösen und Vulkane zum Ausbruch bringen könnten. Ich habe alles zu diesem Thema ignoriert, weil ich dachte, es wäre etwas für Spinner. Ich dachte, EMP-Waffen könnten nur Wetterveränderungen bewirken, aber ich will mich nicht mit dem Verteidigungs-minister streiten.
      Offensichtlich gibt es Energietechnologien, die noch nie publik gemacht worden sind, solche Waffen würden aber weit mehr Energie benötigen, als das Stromnetz bieten könnte. Und die von William Cohen im Jahr 1997 erwähnten Systeme wären inzwischen veraltet.
      Cohen sagte: „Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.“ — Verteidigungsminister William S. Cohen am 28. April 1997.
      Was Cohen nicht sagte, ist, daß die amerikanische Verteidigungsbehörde DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) solche Systeme entwickeln würde!
      Nach 14 Jahren Fortschritt würde ich erwarten, daß diese Technologien inzwischen in der Lage sein könnten, in Regionen, die keine Erdbebenzonen sind, verheerende Erdbeben auszulösen.
      Das folgende Bild zeigt den höchsten Wert dieses Bebens, der in Japan auf einem Seismogramm abgelesen wurde. Das war, bevor die Lügenmaschine reibungslos lief. Am Anfang gab es ein paar Stotterer und dieses echte Seismogramm kam heraus. Wie Sie auf dieser Meßkurve sehen können, waren es 6,67 auf der Richterskala (nicht auf der Shindoskala, was durch die Spitzenbodenbeschleunigung bestätigt wurde). Dies würde zu den FEHLENDEN statischen Schäden in Sendai und zum Rütteln im Video passen.

      Diesem Beben wurde zunächst eine 6,8 zugeordnet und die Erdbebendaten zeigen jedem, daß das Epizentrum nicht auf See sondern im Landesinneren lag. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind.
      Es begann also mit einer 6,8, dann wurde daraus eine 7,9, dann eine 8,4, dann eine 8,8 und schließlich eine 9,0 mit dem Epizentrum im Ozean. Jetzt sagen viele, es war eine 9,1, was die Zahl der Meßstation MYG011 von 1070 auf 1200 erhöhen würde, und alles basiert auf dem Tsunami, nicht auf Erdbebendaten.
      Die folgenden Seismogramme zeigen deutlich die Epizentren von 3 getrennten kleinen Beben, die alle gleichzeitig auftreten. Dies wäre eher bei einem Anschlag zu erwarten als bei einem natürlichen Ereignis.

      Und jetzt werde ich jemanden beißen. Ich wollte dies nicht veröffentlichen, aber ich weiß, daß es wahr sein muß. Da ich Netanyahu nie angerufen habe, können Sie es kreativen Journalismus nennen, aber es ist die rationalste Schlußfolgerung, die ich nach all den bisher gesammelten Informationen ziehen kann, einschließlich der nicht gefälschten Originaldaten über das Erdbeben.
      Es ist meine ehrliche Überzeugung, daß Japan als nukleare Geisel gehalten wird. Es macht alles Sinn.
      1. Japan bietet dem Iran, Israels GROSSEM SATAN, die Anreicherung von Uran an.
      2. Israel richtet Tarnfirmen ein, die sich als Sicherheitsfirmen ausgeben, und einer davon gelingt es, bei einer japanischen Atomanlage einen Sicherheitsvertrag zu bekommen. 4 Monate später taucht das Dutzend aus Dimona auf und erhält unter der Tarnung eines Sicherheitsvertrags unbegrenzten Zugang zu Fukushima. Sie aktivieren den Virus, installieren außerhalb der Anlage echte Kameras und schlecht getarnte Atomkameras im Inneren. Zusätzlich installieren sie zur Steuerung der Anlage über das Virus eine nicht erlaubte Datenverbindung.
      3. Nachdem sie Stuxnet und die Atomwaffen installiert haben, verschwinden sie.
      4. Israel wartet eines der vielen natürlichen Erdbeben in Japan ab, um für die Tsunami-bombe eine Tarnung zu haben, und es kommt zu einem Beben am Boden des Japan-grabens. Zu der Bombe wird eine VLF-Verbindung eingerichtet. David (oder wie man auch immer den Mann am „Knopf“ nennen will) in Dimona empfängt Erdbebendaten aus Japan. 6,67, Bumm! (Neue Beweise zeigen, daß das Beben höchstwahrscheinlich nicht natürlich war.)
      Der Tsunami versenkt das mit Stuxnet infizierte Kraftwerk, David bekommt über die nicht erlaubte Verbindung eine direkte Videoübertragung der echten Überwachungs-kameras und weiß genau, wann er die Generatoren abschalten muß. Andere aus diesem Team tun alles, was sie können, um den Maßnahmen der Mitarbeiter von Fukushima entgegenzuwirken, die sich nicht bewußt sind, daß ein Angriff stattfindet und die nicht verstehen, warum alle Systeme verrückt spielen.
      5. Israels Ministerpräsident ruft Japan an und sagt: DAS IST DAFÜR, dem Iran Hilfe anzubieten, und Sie müssen wissen, daß es im Meer vor Japans Küste fünf weitere Atombomben gibt, und wir werden sie zünden und Ihre Küstenstädte vernichten, wenn Sie diese 6,67 nicht ganz schnell vergessen oder sagen, daß es eine 9 war, um die Auswirkungen des Tsunami zu tarnen.
      UND JETZT werden wir dafür sorgen, daß Ihr Volk den Ausstieg aus der Kernkraft FORDERT, damit Sie uns NIE wieder bedrohen können. Wir werden FUKUSHIMA DIIACHI SPRENGEN und Sie werden berichten, was wir Ihnen sagen. SO, DA!
      6. David und seine Freunde schließen über die Datenfernverbindung, deren Installation sie einräumten, alle Ventile zu den Reaktoren und schalten sie auf volle Leistung, um sie zum Schmelzen zu bringen, während das Virus dafür sorgt, daß in der Leitwarte falsche Informationen angezeigt werden, als ob nichts passiert, obwohl alles auseinanderfällt. Nachdem durch genügend Chaos für Plausibilität gesorgt wurde, zünden sie die Atomwaffen und jagen den Ort in die Luft.
      Und selbst wenn das Beben echt war — es gibt Atomwaffen, die eine 8,4 erreichen können. Obwohl ich noch an den letzten Details arbeite, habe ich wahrscheinlich genug Beweise:
      1. Ich habe die echten Erdbebendaten, die ohne jeden Zweifel beweisen, daß das Beben nicht das war, was uns erzählt wurde, sondern in Wirklichkeit eine 6,8 im Landesinneren (aufgrund des triangulierten echten Epizentrums etwas höher berechnet als das Seismogramm), was im erdbebengeplagten Japan zwar jeder bemerken, aber niemand fürchten würde.
      2. Zahlreiche Quellen belegen, daß Stuxnet in Wirklichkeit von Israel geschrieben wurde.
      3. Japan hatte dem Iran die Urananreicherung wirklich angeboten, und Israel hat nach-weislich versucht, den Reaktor im Iran zu zerstören — und es wahrscheinlich getan. Japans Beitrag zur nuklearen Zukunft des Irans würde es genauso zu einem Feind Israels machen wie den Iran. Israel hätte ein Interesse, Japan auszuschalten.
      4. Es ist nachgewiesen, daß ein Team aus Israel, das in der Vergangenheit nur in der israelischen Abwehr arbeitete, unbegrenzten Zugang zu einer japanischen Atomanlage erhielt, die dann in die Luft flog.
      5. Reaktor 4 war enttankt und erwiesenermaßen zerlegt worden, und damit war dort keine Explosion möglich. Wenn überhaupt, was sollte am Reaktor 4 passiert sein? Die Lagerbecken (fuel pools) hätten schmelzen und Feuer fangen sollen, sobald das Wasser IM SCHLIMMSTEN FALL mangels Rezirkulation verkocht war, und die Sicherheitshülle stark kontaminieren, SONST NICHTS. KEINE Explosionen. NICHTS SONST.
      Reaktor 4 ist „Gebäude 7“, PUNKT. Warum gab es dort eine Explosion, die so stark war, daß sie die äußeren Sicherheitshüllenwandungen (1,2 Meter dick) und die inneren Sicherheitshüllenwandungen, die viel dicker waren, sprengen konnte? Reaktor 4 ist jetzt angeblich in Gefahr, umzufallen. WIE?
      6. Die japanische Regierung übernimmt die Geschichte eines wissenschaftlich als falsch erwiesenen Bebens der Stärke 9,0. Meine Vermutung ist, daß Israel damit gedroht hat, japanische Küstenstädte mit weiteren Tsunamis auszulöschen, falls die japanische Regierung ein Wort von dem, was vor sich ging, sagt — es dürfte keinen anderen Grund geben, als eine anhaltende Drohung, weshalb Japan diese Geschichte übernehmen sollte.
      Ist es nicht interessant, daß dieses „Beben“ angeblich am Grund des Japangrabens auftrat, der ideal scheint, um eine Atombombenexplosion zu verbergen?
      Versucht das Heimatschutzministerium, die amerikanische Industrie (und die kerntechnischen Anlagen) über Stuxnet im Dunkeln zu lassen? Nachdem Fukushima unachtsamen Betreibern zum Opfer fiel, würde ich denken, daß eine solche Konferenz hier die höchste Priorität hätte! Der Geist ist aus der Flasche. Es ist eine Tatsache, daß diejenigen, die Stuxnet geschrieben haben, den Virus auch benutzen wollen.
      Wenn eine gut recherchierte Konferenz über die Schwachstellen des Siemens-SCADA-Systems gegenüber Stuxnet mit der Begründung abgesagt wird, „Hacker davon abzuhalten, Informationen zu bekommen“, kommt es mir vor wie ein Versuch, die Bedrohung am Leben zu halten.
      Ich fürchte, daß zu der Zeit, wenn im Oktober die „Hacker Halted“-Konferenz stattfindet, das Thema Katastrophe verflogen sein wird. Und wenn nicht, dann wette ich, daß auch bei „Hacker Halted“ jede Diskussion über Stuxnet abgebrochen wird. Stuxnet ist für eine sehr mächtige Gruppe ein zu schönes Spielzeug, um es herzugeben. Hier ist etwas faul.
      Diese Geschichte wurde jetzt auch von anderen Publikationen aufgegriffen, und sie müllen das Problem zu. Sie versuchen offensichtlich, die Verantwortung für Angriffe der Marke Stuxnet von Israel wegzulenken, so daß sie mit der Waffe diesmal einen falschen Alarm auslösen können, um die Freiheit des Internets zu zerstören.
      Dies ist, was sie mit uns vorhaben — darauf können Sie wetten, und wenn die nächste Katastrophe passiert, wird ein interessantes Lügenkunstwerk installiert, das von Israels Schuld ablenkt. DIES IST IHR KIND. VERGESSEN SIE DAS NIE. Wir haben davor NIE ETWAS DAVON GEHÖRT.
      Was die „prompte Kritikalität“ betrifft: Wie sich herausstellt, ist Arnie „prompt criticality“ Gundersen im Hinblick auf die gewaltige Explosion in Nr. 3 nur wenig qualifiziert. Seine Krönung war, in einem Klassenzimmer eine kurze Zeit mit einem 100-Watt-Schwimmbadreaktor zu spielen.
      Brennstäbe sind nur zu 20 Prozent spaltbar, manchmal sogar weniger, und solange Uran-238 nicht eine Reinheit von über 90 Prozent erreicht und Plutonium nicht eine Reinheit von etwa 70 Prozent erreicht, ist eine „prompte Kritikalität“ in jedem Fall UNMÖGLICH, egal, wieviel davon herumliegt.
      Darüber hinaus ist selbst bei 100 Prozent reinem Material ein Präzisionsauslöser nötig, der das Material zusammenschlägt oder zusammendrückt, um eine Detonation zu er-reichen. Selbst wenn 100 Prozent reines Material mit hoher Geschwindigkeit zu-sammengeschlagen wird, entsteht, wenn es nicht richtig gemacht wird, nur ein nuklearer „Zisch“, der die Stücke auseinanderdrückt, aber keine Detonation. Atomexplosionen sind schwer zu erreichen!
      Warum haben das so viele von uns anscheinend vergessen? Die Geschichte der „prompten Kritikalität“ in abgebrannten Brennelementen ist etwas, das ich von einem Ewok erwarten würde, der zu einem goldenen Roboter betet. Ich kann einfach nicht glauben, daß selbst ein Betrüger den Mut haben würde, so etwas vorzuschlagen, geschweige denn zulassen würde, so etwas in seinem Namen zu verbreiten.
      Sehen Sie sich für eine Erklärung der Explosionen einfach nur an, welche Kameras das Dutzend aus Dimona benutzte. Wenn jemand mit einem Diplom als Anker für diese „prompte Kritikalität“ winkt, denken Sie bitte daran, daß es auch Idioten mit einem Diplom gibt und wenn Sie sich Gundersens Ver-gangenheit anschauen, werden Sie entdecken, daß er nicht einmal das ist, daß er seine einzigen praktischen Erfahrungen außerhalb eines Klassen-zimmers als Praktikant in einer kerntechnischen Anlage sammelte, zwei Jahre bevor er seinen Abschluß erhielt!
      Wenn die Massenmedien Fakten wollten, warum holten sie dann ihn?
      Weil er sagte, was sie wollten.
      Wir vom Kernkraftwerk Vermont Yankee kennen Arnie und seine Übertreibungen sehr gut. Er spielt der Öffentlichkeit und den Gesetzgebern etwas vor, die zu Atomkraft oder Maschinenbau über Null Wissen verfügen und die bereit sind, jedwede negative Be-hauptung als Wahrheit zu akzeptieren.“
      Und weil er mit der unmöglichen „prompten Kritikalität“ eine Erklärung gab, die von einer Atombombe als einzig wahre Erklärung für die Stärke der Explosion in Nr. 3 ablenkte, gaben sie ihm Sendezeit ohne Ende. Genug gesagt.
      Arnie Gundersens Consulting-Firma, die nur ihn hat (und niemals Mitarbeiter hatte, weshalb es leicht ist, „Oberingenieur” zu sein) wurde seltsamerweise innerhalb weniger Monate nach dem Erscheinen von Spider-Mans Bösewicht Critical Mass gegründet, der als Spider-Mans Klassenkamerad in der vierten Klasse den Namen ARNIE GUNDERSEN hatte.
      Critical Mass hatte die Fähigkeit, mit seinen Händen durch Energiestrahlen Explosionen auszulösen. Hmm, war DAS vielleicht die Geburtsstunde der „prompten Kritikalität“ in einem Lagertank mit 20 Prozent spaltbarem Material, wenn für eine Explosion jeglicher Art über 90 Prozent nötig sind, ganz gleich unter welchen Umständen?
      Wenn Sie mindestens 90 Prozent spaltbares Material brauchen und nur 20 Prozent haben, WIDERSPRICHT DIES DEN GESETZEN DER PHYSIK. Die Medien waren in Bestform, als sie einen Betrüger suchten, um ihn Ihnen einzutrichtern. Arnie Gundersen hat eine faule Firma und wurde durch einen Spider-Man-Comic inspiriert. Niemand an der Hochschule, die Arnie angeblich besuchte, hat von ihm gehört, ich ging dem nach und der Mann ist ein Mysterium.
      Termini technici
      Containment: Sicherheitshülle
      defueled: enttankt
      fuel pools: Lagerbecken
      fuel rods: Brennstäbe
      prompt criticality: prompte Kritikalität
      subsonic explosion: Verpuffung
      gun type nuclear weapons: kanonenförmige Atomwaffen
      U.S. Geological Survey: kartographischer Dienst USGS
      structurally damaged: in der Statik beschädigt
      peak ground acceleration: Spitzenbodenbeschleunigung
      welfare shelter: Sozialstation
      open water tank reactor: Schwimmbadreaktor
      switch gear: Schaltanlage
      hard piped: fest verrohrt
      Quellen: PRAVDA-TV/NHK/Jim Stone von criticomblog.wordpress.com vom 03.08.2012
      Weitere Artikel:
      Fukushima: 285 mal über Norm – Cäsiumverseuchter Fisch gefangen