Feinstaub-Studie: Chemtrails hirnschädigend

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    • Feinstaub-Studie: Chemtrails hirnschädigend

      Es ist eine der Studien, die so seriös sind, daß man sie nicht einfach vom Tische wischen kann – so wird versucht, sie totzuschweigen. Dabei sind die Ergebnisse eindeutig und die Schlußfolgerungen alarmierend. Denn es geht nicht nur um Folgen für Lunge/Atmungsorgane und Blut – das Gehirn ist gefährdet!
      “Feinstaub geht nicht nur auf die Lunge, er geht auch aufs Gehirn.
      Besonders feiner Feinstaub mit einem aerodynamischen Durchmesser von max. 2,5 Mikrometer schrumpft das Gehirn. Eine Erhöhung um 2 Mikrogramm Feinstaub (PM2.5) pro Kubikmeter Luft entspricht einer Schrumpfung des Gehirns um 0,32% und einer um 46% erhöhten Wahrscheinlichkeit, sogenannte verdeckte (oder stille) Hirnschläge zu erleiden.
      Verdeckte Hirnschläge wiederum erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Demenz, Wahrnehmungs- und Koordinationsstörungen oder Depressionen.”
      Nun liegt aber die Teilchengrößen der bekannten Chemtrails-Inhalte zu einem bedeutenden Teil genau im Bereich zwischen 1 und 3 Mikrometer. Auch die Polymerfasern in den Chemtrails haben nur eine Dicke von ca. 1 Mikrometer, d.h. “Stückchen” davon, die beim Zerfall der Fasern in der Natur “anfallen”, treffen genau in diesen gefährlichen Größenbereich!

      Aber die geltenden EU-Meßkriterien bei der Bestimmung der “Belastung” gehen von der Gesamtmasse des Feinstaubes aus, d.h. die “großen” (10 bis 2,5 Mikrometer Durchmesser) Teilchen wiegen dabei natürlich viel schwerer als die kleinen (unter 2,5 Mikrometer Durchmesser) Teilchen, deren man anzahlmäßig entsprechend viel mehr braucht, um ein Mikrogramm zusammen zu bekommen.
      Allerdings ist die Schadwirkung auf den Menschen bei den kleinen Teilchen unvergleichlich größer!
      Hier wird also zu den Morgellons und den Lungen- und Bronchien-Schädigungen sowie der schleichenden Blutvergiftung noch ein weiteres Schadbild am Menschen deutlich.
      Ein Grund mehr, aktiv zu werden und sich mit den Chemtrails auseinanderzusetzen!
      Hier geht es zum Beitrag zur oben zitierten
      Längsschnittstudie: Feinstaub macht dement