Wasser aus Fukushima gewinnt Gold und Gütesiegel – “Strahlende” Produkte

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    • Wasser aus Fukushima gewinnt Gold und Gütesiegel – “Strahlende” Produkte

      Wer zahlt, schafft an – kauf Dir einfach ein Gütesiegel, auch wenn du ausFukushima kommst, ob das Wasser nun radioaktiv verseucht ist oder nicht – das spielt in diesem Fall keine Rolle. Und demnächst gibt es dann Kartoffeln aus Tschernobyl, natürlich Gütesiegel hochqualitativ Wertvoll. Es ist kein Witz, Sie lesen richtig

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    • LIDL gibt beim Alaska-Seelachs das Fanggebiet mit der Nummer "FAO 61" an. Die FAO-Fanggebiete 61 und 67 befinden sich direkt vor der Küste Fukushimas. Sollte man evtl. vor dem Kauf drauf achten... :thumbdown:
      Bilder
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      - Seht ihr die Türme der Gier? Sie überragen die Stadt -
      - Paläste aus Glas und Stahl, Kathedralen der Macht -
      - Ihre Schatten trennen den Tag von der Nacht -
      - Ich nenne es Mutter der Huren unter Babylons Dach -
    • Guten „strahlenden“ Appetit! Vertrauen Sie ‪#‎Tepco‬‪#‎EU‬ lockert Bestimmungen für Lebensmittel-Import aus ‪#‎Fukushima‬
      Ab Morgen gibt es wieder Lebensmittel aus Fukushima. Die EU lockert die Bestimmungen für Lebensmittel-Importe
      aus Japan.Es werden fast alle Lebensmittelprodukte der Präfektur Fukushima wieder für den Handeln in der EU freigegeben. Vor Dreißig
      Jahren explodierte der vierte Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl.
      Große Flächen sind bis heute verseucht. Würden Sie Lebensmittel aus dieser Region kaufen?
      Die Präfektur Fukushima war eine der wichtigsten Landwirtschaftlichen Regionen Japans.Unmittelbar nach der
      Katastrophe waren viele Lebensmittel stark verstrahlt und durften nicht exportiert werden. Nach nur 5 Jahren ist aber alles vorbei und sicher.
      Nach Angaben der New York Times wurde jetzt radioaktiv verstrahlter Grüner Tee aus der japanischen Präfektur Chiba, südöstlich von Tokio
      nach Hongkong verschifft.
      Das Umweltinstitut München misst seit der Katastrophe von Tschernobyl u.a. Wildpilze, Waldbeeren und Wildfleisch,
      die auch 30 Jahre nach der Katastrophe zum Teil noch erheblich mit radioaktivem Cäsium belastet sind.Muss man sich da nicht fragen, wie es
      möglich ist, dass es keine Langzeitfolgen durch den Atomaren Gau in Fukushima gibt? Was unterscheidet Fukushima von ‪#‎Tschernobyl‬?
      Vielleicht ist dies der Grund, die EU und Japan verhandeln seit 2013 über ein Freihandelsabkommen, dessen Abschluss sich Merkel bis Ende des
      Jahres wünscht.
      Die Bürger in der Region um Fukushima erleben gerade ein „strahlendes“ Erlebnis.Sie wurden aufgerufen, Grundstücke zur
      Verfügung zu stellen, damit der radioaktive Müll irgendwo gelagert werden kann. Dementsprechend sind auch die derzeitigen Meldungen auf
      Twitter – die da lauten – dass kann doch nicht ernst gemeint sein, bis hin zu – aber bitte nicht streuen – oder vertrauen Sie auf Tepco- die
      lügen nie!
      Die Japanische Regierung und Tepco haben verkündet, alles ist sicher. Sogar der ‪#‎IOC‬,
      das Olympische Komitee, vergab gleich die Olympiade 2020 an Japan. Bis dahin hat auf jeden Fall die Radioaktivität zu verschwinden, was danach
      geschieht, ist egal. Dann darf sie gerne wieder zurück kommen.
      Lesen Sie hier: https://netzfrauen.org/2016/01/08/36155/
      ‪#‎Netzfrauen‬