Absetzbewegung – Regierung bereitet Flucht aus Deutschland vor

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Absetzbewegung – Regierung bereitet Flucht aus Deutschland vor



      Berlin (FN). Nach einer Meldung aus dem Bundeskanzleramt, die uns vertraulich erreichte,
      bereitet die Bundesregierung offensichtlich derzeit umfassend ihre Flucht aus Deutschland vor.
      Dies sei, so unser undercover – Spezialagent im Bundeskanzleramt, völlig alternativlos.
      Die derzeit vermutlich in Vorbereitung befindliche Absetzbewegung sei zudem etwas völlig
      normales, wolle man nicht wie einst Herr Honnecker irgendwann vor einem politischen Gericht enden.
      Der Aufschwung würde bei den Leuten nicht ankommen, obwohl sowohl das Regierungsfernsehen
      und die regierungsnahen Zeitungen wie BILD und EXPRESS den Leuten den Aufschwung seit Jahren
      suggerierten. Die Finanzkrise die es in Deutschland gar nicht gibt, und der Euro, der nie
      “in Gefahr” wäre, komme nicht mehr an.
      Immer mehr Bürger würden die Propaganda der Regierung nicht mehr ernst nehmen, beklagt man
      in Berlin, trotz aller eingesetzten Verblödungsinstrumente, Durchhalteparolen und hypnotischen
      Suggorate in den Medien. Man sei fest entschlossen auch notfalls aus dem Exil heraus weiter
      erfolgreich Deutschland zugunsten der Hintermänner der Regierung in Organisiertem Verbrechen,
      Wirtschaft, Hochfinanz und der EU abzuschaffen zu entsouveränisieren und in den Vereinigten
      Sowjetrepubliken von Europa aufgehen zu lassen.
      Auch der Klimawandel werde dann von aussen weiter in die Hirne der weniger intelligenten
      bereits erfolgreich umerzogenen und gut infantilisierten (Gut-) Menschen eingepflanzt
      werden können, man wolle schließlich sehr viel Geld verdienen, und das sei legitim.
      Nachdem erst kürzlich die CDU einen Airbus A 340 erwarb, geschickt als sogenannte
      “Air-Force-One” der Bundeskanzlerin getarnt, hat nun die SPD ein Passagierschiff
      für die alternative Flucht auf dem Seeweg hauptsächlich für die unteren Chargen
      und Hinterbänkler der Regierung angeschafft.
      Die Grünen sicherten sich bereits mehrere Container mit ökologisch hergestellten
      Fahrrädern, während die Linke darauf vertraut das der Sozialismus bald international
      eingeführt wird, und deswegen nicht flüchten müsse, um direkt an 1989 anknüpfen zu können.
      Die FDP würde sich auflösen, wobei die Abgeordneten der FDP auf dem SPD-Liner
      “MS Princess Daphne” in den Bilge-Kabinen noch Restplätze buchen konnten, allerdings
      unter der Auflage die Kombüse beim Kartoffelschälen zu unterstützen, und alle Dienst-
      und Reinigungsarbeiten auf dem Schiffe zu erledigen.
      Man befürchte nach dem Eurodebakel die Einführung einer Flugverbotszone über Deutschland,
      und massive Demonstrationen von prekären Aktivisten gegen die Hochburg der Großen geliebten
      Führerin und Füsikerin Angela Merkel, Berlin, aber auch in jeder größeren Gemeinde die
      über ein Finanzamt oder eine ARGE verfügt.
      Derzeit verhandle die Bundesregierung mit den dynamischsten Volkswirtschaften der
      Welt um politisches Asyl, und man wäre sofort reisebereit, wenn die Zustimmung aus
      Afrika definitiv verbindlich wäre und es erste Anzeichen von Widerstand der Bevölkerung
      ausserhalb des Bahnhofsgeländes von Stuttgart geben würde.

      Quelle : Paperblog ( CC BY-NC 2.0 Lizenz )
    • Training für den Ernstfall: Fluchthelfer aus der Politik bereiten ihre eigene Flucht vor


      Eine deutsche Eliteeinheit übt derzeit regelmäßig, deutsche Spitzenpolitiker aus künftigen deutschen Unruhegebieten auszufliegen und außer Landes zu bringen. Die Spezialeinsatzkräfte müssen demnach darauf vorbereitet sein, auch andere »wichtige Persönlichkeiten« in konzertierten Geheimoperationen möglichst schnell zu vorbestimmten »Fluchtzielen« zu transportieren.


      m neuen Sachbuch Die Asylindustrie wird zum ersten Mal aufgezeigt, welche Interessen deutsche Politiker, Journalisten und die Sozialverbände am Asyl-Tsunami haben. Dort wird auch mit allen Belegen beschrieben, welche Vorbereitungen deutsche Elitetruppen treffen müssen, damit sie das Land noch schnell verlassen können, wenn das System kollabiert. Nachfolgend ein Auszug aus dem Vorwort des Buches:


      >>Am 22. August 2015 glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen. Der Radiosender SWR3 begann um 15 Uhr die Nachrichten mit der Meldung: »Feldmaus-Plage in Rheinland Pfalz«. Während um uns herum im ganzen Land überall im Akkord Zeltstädte für Flüchtlinge errichtet wurden, Kommunen unter dem Ansturm der Asylbewerber zusammenbrachen, da wurde die Bevölkerung an vorderster Stelle in den Nachrichten über das gehäufte Auftreten von Feldmäusen unterrichtet. Auch Nachrichtenmagazine wie Focus, Zeitungen wie die Welt und fast alle anderen Leitmedien widmeten ihre Aufmerksamkeit in jenen Tagen der »Feldmaus-Plage«. Das alles hatte kabarettistische Züge. Es war aber keine Satire. Es war vielmehr die übliche Ablenkung und Desinformation der Bürger von der Realität. An jenem Samstag beschloss ich, das von mir über viele Jahre zur Asyl-Industrie und zu Flüchtlingsströmen gesammelte Material zu veröffentlichen.
      Man muss als Hintergrund wissen: Früher wurden Kriege nur mit klassischen Kriegswaffen geführt, mit Geschützen und Soldaten. Heute werden Kriege mit unsichtbaren Waffen geführt, etwa mit Flüchtlingsströmen. Wir erleben mitten in Europa gerade einen solchen Zweifrontenkrieg, der ganz ohne klassische Kriegswaffen gegen uns geführt wird. Denn in Massen werden Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ganz gezielt als Migrationswaffe missbraucht, welche die produktiven europäischen Staaten auf viele Jahre hin zerstören wird.
      Es gibt viele da draußen, die davon profitieren. Im klassischen Krieg profitieren Rüstungsunternehmen. Politiker ziehen dann die Fäden. Und Journalisten liefern die Propaganda. Jeder weiß das. Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit. Stattdessen gibt es nur noch Kriegspropaganda. Und auch bei jenem Krieg, der gerade da draußen skrupellos mit der Migrationswaffe und Flüchtlingsströmen geführt wird, ist das nicht anders. Unsere Leitmedien bombardieren uns mit gleichgeschalteter Propaganda. Und unsere Politiker sitzen an den Schalthebeln der Macht und zugleich auch noch in den Beiräten und Aufsichtsräten jener Asyl- und Sozialindustrie, welche wie die Rüstungsindustrie in den klassischen Kriegen an jedem verkauften Geschütz heute von jedem weiteren »Flüchtling« finanziell profitiert. Ich werde das mit vielen nachprüfbaren Fakten belegen.

      Aber wir Steuerzahler sollen das alles nicht hinterfragen. Und wir sollen nicht dagegen protestieren. Denn so, wie die Rüstungsindustrie die Friedensbewegung hasst, so hassen Politik, Leitmedien und Sozialindustrie jene, welche gegen ihren Profit mit den Flüchtlingsströmen und die dahinter stehenden geostrategischen Ziele aufbegehren. Tatsache ist: Es gibt sogar nicht wenige gewinnorientierte Aktiengesellschaften und Banken, die im Flüchtlingsgeschäft an vorderster Front stehen. Das alles sind skandalöse Zustände. Aber unsere Leitmedien schauen weg. Sie berichten auftragsgemäß über Schlepper, die mit Flüchtlingen Millionen machen, während die reichsten europäischen Familien über Schweizer Briefkastenfirmen im Hintergrund Milliarden in der Asylindustrie verdienen. Auch das kann man belegen.
      Allein die Pharmaindustrie erwartet wegen der jüngsten Flüchtlingsströme jetzt einen zusätzlichen Umsatz im zweistelligen Milliardenbereich. Und zwar nur mit Präparaten gegen Hepatitis C. Wenn Hepatitis-Erkrankungen in bestimmten Ländern extrem häufig auftreten, dann spricht das Auswärtige Amt in seinen offiziellen Mitteilungen von »hoher Durchseuchung«. Die Pharmaindustrie liebt Flüchtlinge aus solchen Ländern mit »hoher Durchseuchung«. Natürlich können die Flüchtlinge nichts dafür, dass ihre Heimat mit hochinfektiösen Krankheiten »durchseucht« ist. Ich schreibe das nicht, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, sondern um aufzuzeigen, wer an ihnen verdienen will. Und damit möglichst viele kranke Flüchtlinge möglichst schnell in den Genuss teurer Präparate kommen, wird immer wieder darüber diskutiert, für sie eine kostenlose Gesundheitskarte einzuführen, bei der die Solidargemeinschaft für die chronischen Krankheiten der Asylbewerber haftet. Allen Politikern, die das unterstützen, stehen lukrative Posten als Lobbyisten in der Pharmaindustrie offen. Und Journalisten, welche die Einführung der Gesundheitskarte für Asylbewerber medial unterstützen, werden mit hoch dotierten Journalistenpreisen geködert oder können auf Jobs in den Pressestellen der Pharmabranche hoffen. Die Bürger da draußen bezahlen die Rechnung – und ahnen es nicht.
      Wenn man ein Buch wie dieses schreibt, dann steht man als Autor mit einem Bein im Gefängnis – nicht nur aus Sicht der mich strafrechtlich beratenden Anwälte. Und mit dem anderen Bein steht man zivilrechtlich am Rande des finanziellen Abgrundes. Je mehr Menschen dieses Buch lesen werden, desto größer wird die Gefahr. Denn jeder, der in diesem Buch in unschönem Zusammenhang namentlich erwähnt wird, kann straf- und zivilrechtlich dagegen vorgehen. Und je mehr Leser dieses Buch hat, desto höher werden die Strafen, wenn man auch nur einen kleinen Fehler gemacht hat. Genau deshalb gibt es ja im deutschsprachigen Raum kein einziges Buch, in dem Organisationen der Asyl- und Migrationsindustrie, ihre Mitarbeiter, die Profiteure in Politik und Medien und die dahinter stehenden gewinnorientierten Aktiengesellschaften und reichen Familien namentlich genannt werden. Niemand soll wissen, was da draußen wirklich hinter den Kulissen passiert. Wer es dennoch wagt, der wird weggeklagt.
      Als 2003 mein Bestseller Der Krieg in unseren Städten erschien, da hatten der Frankfurter Eichborn-Verlag und ich schnell zeitgleich allein 32 verschiedene zivilrechtliche Klagen von Migranten, deren Verbänden und den Profiteuren der Migrationsindustrie. Sie alle wähnten sich unschön dargestellt oder verunglimpft. Obwohl wir jede Aussage mithilfe von Ermittlungsakten deutscher Sicherheitsbehörden belegen konnten, verloren wir die Verfahren vor Gericht. Kein Ermittler dufte – aus »Sicherheitsgründen« und »Gründen der Geheimhaltung« – vor Gericht erscheinen und über die von ihm angefertigten Ermittlungsunterlagen sprechen. Damit waren diese juristisch gesehen so wertlos wie ein nicht genehmigter privater Telefonmitschnitt. Allein jene Verfahren kosteten mich persönlich mehr als 150 000 Euro. Der »Bestseller« wurde zum ruinösen finanziellen Fiasko. Auch für den Frankfurter Eichborn-Verlag, der später insolvent wurde. Meine Informanten bei den Sicherheitsbehörden verloren sogar ihren Job, auch die Beamtenpension. Sie wurden zudem wegen »Verrats von Dienstgeheimnissen« strafrechtlich verfolgt. Wer die Öffentlichkeit wahrhaftig unterrichten will, der geht in Deutschland ein extrem hohes Risiko ein.
      Das alles ist kein Einzelfall. Ein anderes, aktuelleres Beispiel: Seit 2015 darf ich unter Androhung einer empfindlichen Geldstrafe nicht mehr öffentlich den Namen eines Schwarzafrikaners nennen, der in Deutschland als »Arzt« praktiziert und wegen fehlender Kenntnisse – so die Gerichte – bei seiner Berufsausübung schon mindestens zwei Menschen fahrlässig getötet hat. Er hat nach den Tötungsdelikten, für die er verurteilt wurde, Einreiseverbot in anderen EU-Staaten. In Deutschland schützt ihn aber die Politik. Und die Medien loben ihn. Der Mann, der laut Gericht seine Approbationsurkunde »laienhaft fälschte«, hinterlässt derzeit mit seinen medizinischen Eingriffen nicht nur weitere entstellte Opfer. Er wird im deutschen TV auch noch als vorbildliches Beispiel für die hohe Qualifikation afrikanischer Zuwanderer und deren gelungene Integration gezeigt. Zeitgleich wird außerhalb Deutschlands in Medien (mit Rückendeckung der dortigen Gerichte) namentlich vor dem Mann gewarnt. Man darf ihn dort sogar einen Mörder und Pfuscher nennen. Nur in Deutschland, wo er weiter praktiziert, darf der Scharlatan jetzt nicht mehr identifiziert werden. Sein »allgemeines Persönlichkeitsrecht« wiegt bei uns höher als das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit. Und es ist »rassistisch« und »diskriminierend«, wenn man öffentlich seine Hautfarbe oder sein Herkunftsland nennt. Schließlich sollen die Deutschen nicht daran zweifeln, dass die so sehnlich erwünschten afrikanischen Fachkräfte eine gute Ausbildung haben. Und diese zugewanderten »Fachkräfte« müssen jetzt vor allem positiv dargestellt werden.
      Vor den hier kurz skizzierten Hintergründen erahnen Sie vielleicht schon jetzt ansatzweise, was Sie mit diesem Buch in Händen halten. Ich weiß nicht, was jetzt passieren wird. Klar ist: Politik und Medien wollen nicht, dass Sie die nachfolgenden Kapitel lesen. Migranten und Migrantenverbände werden das Buch bald vom Markt haben wollen. Und die Migrations- und Asylindustrie wird wohl ebenso wie die genannten Aktiengesellschaften, Banken und reichen Familien ein Heer von findigen Anwälten damit beauftragen, angreifbare Stellen zu finden. Drücken Sie meinem Verleger Jochen Kopp und mir deshalb bitte die Daumen. Und bewahren Sie dieses Exemplar gut auf.
      In diesem Buch lesen Sie nicht das, was Politik und Medien gern hören wollen. Tatsache ist: Wenn man einem einzelnen Menschen hilft und dabei – wie das in der Asyl- und Sozialindustrie üblich ist – Überschuss erwirtschaftet, dann ist der Anreiz groß, möglichst vielen Menschen zu helfen. Betriebswirtschaftlich ist diese Logik zwingend. Die Branche hat jetzt einen gewaltigen Wachstumszwang und braucht immer mehr Hilfsbedürftige. Flüchtlinge und Asylbewerber kommen da wie gerufen.<<


      Selten ist ein neues Sachbuch in Deutschland bei den Lesern so eingeschlagen wie Die Asylindustrie.
      Im Ausland schlägt es schon jetzt hohe Wellen – deutschsprachige Medien ignorieren es und schweigen den Inhalt tot, aus gutem Grund.
      .
      Copyright © 2015 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
      Bildnachweis: Marsan / Shutterstock
      Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.