DIE PROSTATA-LÜGE

    • DIE PROSTATA-LÜGE

      Laut konventioneller Schulmedizin wird Prostatakrebs durch einen hohen Spiegel des „prostataspezifischen Antigens“ (PSA) entdeckt. Bei mir war das so, und prompt wollte der untersuchende Urologe eine Biopsie durchführen oder noch besser gleich operieren. Zu meinem Glück ließ ich den Mann nicht nochmal an mich heran, obwohl er mir einen alsbaldigen Krebstod prophezeite. Das war vor gut zwanzig Jahren, und ich erfreue mich nach wie vor, trotz nach wie vor hohem PSA-Wert, einer recht erfreulichen Gesundheit. Ich habe darüber in meinem Buch LEBEN OHNE ÄRZTE (Gebr. Mai Verlag, Berlin) berichtet.
      Dass ich mich richtig verhalten habe, bestätigt mir folgende Information der gesetzlichen Krankenkassen: „Mindestens 2 von 3 Männern, die einen auffälligen PSA-Wert haben, haben in Wirklichkeit keinen Krebs. – Die meisten Männer, bei denen PSA-Screening einen Prostatakrebs entdeckt, werden durch diesen Krebs weder beeinträchtigt noch gefährdet. – Für diese Männer ist die nachfolgende nebenwirkungsreiche Behandlung überflüssig und somit nur mit Nachteilen verbunden. – Es ist nicht nachgewiesen, dass der Nutzen des PSA-Screenings den Schaden überwiegt.“
      Warum wird trotz dieser eindeutigen Hinweise von kompetenter Stelle weiter munter drauflos gescreent und werden weiter Biopsien (Entnahme einer Gewebsprobe aus der Vorsteherdrüse durchgeführt? Ganz einfach: Weil es ein Milliardengeschäft ist! Der ahnungslose Patient riskiert damit, dass sich durch eine Biopsie oder eine Operation ein schlafender Krebs im ganzen Körper ausbreitet (Metastasen).
      Der PSA-Test ist tatsächlich ein gigantischer medizinischer Irrtum. Sogar sein Erfinder Dr. Richard J. Albin schrieb im März 2010 In der „New York Times“: „Der PSA-Test ist nur wenig erfolgreicher, als eine Münze zu werfen. Wie ich nun schon seit vielen Jahren klar machen will, kann man mit dem PSA-Test keinen Prostatakrebs nachweisen.“
      Und hier noch eine Stellungsnahme des bekannten Medizin-Kritikers Mike Adams: „Lassen Sie sich nicht von der Krebsindustrie belügen, wenn es um PSA-Untersuchungen geht. Die Untersuchung ist ein völliger Schwindel, der die Ängste der Männer ausnutzt und sie dazu bringt, sich unnötigen und möglicherweise schmerzhaften Krebstherapien zu unterziehen.“ (KOPP Online.)
      Was also können wir Männer tun, um einer Prostataerkrankung vorzubeugen. Ich zitiere aus dem empfehlenswerten Buch „Krebs verstehen und natürlich heilen“ des amerikanischen Autors Ty Bollinger: „Erstens sollten Sie versuchen, körperlich aktiv zu bleiben und so oft wie möglich spazierenzugehen oder Ball zu spielen. Die Bewegung der Muskeln und Organe im Beckenbereich erhöht die Zirkulation in der Prostata. Eine weitere gute Übung ist auf dem Rücken liegend ‚Fahrrad zu fahren‘. Im Hinblick auf die Ernährung sollten Sie Fleich, Milchprodukte und Alkohol meiden und viele Früchte und Gemüse essen. Sägepalme und Gelbwurz sind für die Prostata ausgezeichnete Kräuter und Lycopin (aus gekochten Tomaten oder aus Wassermelonen) ist unentbehrlich. Essen Sie auch jeden Tag eine Handvoll Walnüsse und Kürbiskerne und viel scharfen Pfeffer, der Capsaicin enthält. Und zuletzt, achten Sie darauf, viel Wasser zu trinken.“
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      Quelle: ferry-hirschmann.de/die-prostata-luge